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Kanton Jura


Die GFA im Kanton Jura - der Weg zur Integration der Gesundheitsförderung in den Entscheidungsfindungen

Geschichtlicher Überblick und die Ziele der GFA

Die Gesundheitsförderung stellt den roten Faden bei der Umsetzung der kantonalen Agenda (Juragenda 21) dar. Dies veranlasste den Kanton Jura, ein neues Werkzeug als Entscheidungshilfe zu entwickeln, die Gesundheitsfolgenabschätzung.

Die angestrebten Ziele sind :
-  den Entscheidungsträgern ausreichend Elemente für eine informierte/fundierte/begründete Entscheidungsfindung zu liefern
-  den Projektverantwortlichen die Tragweite ihrer Entscheidungen über die Gesundheitsfolgen, ungeachtet der Politik , bewusst zu machen

Seit 2002 hat die Arbeit hinsichtlich der GFA im Kanton in 4 Phasen stattgefunden. Dabei ging es insbesondere um die Definition eines Entscheidungs- und Handlungsprozesses, der die Einbindung der GFA in die öffentliche Verwaltung anvisiert, und der Durchführung von Fallstudien, welche die vielseitige Einsetzbarkeit des Werkzeuges aufzeigen.

Im Dezember 2006 ist eine interdepartementale Arbeitsgruppe zur GFA durch einen Regierungserlass (RSJU 173.11) einberufen worden, um die Integration des Werkzeuges in der öffentlichen Verwaltung zu etablieren.

(JPG)
Photo : N. Litzistorf

Die gewählte Strategie ist die Einführung eines GFA- Prozesses, welcher der Arbeitsweise der kantonalen Verwaltung des Kantons Jura angepasst ist.


Fallbeispiele


Umfassende GFA

Projekt zur Aufwertung der Dinosaurierspuren von Courtedoux

Methodik zur Sanierung des alten Wohnbestandes in Porrentruy


Schnelle GFA

Regionale Gewerbezone von Delémont

 

 

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